
Komm, wir träumen jetzt
Der kleine Fuchs und der Schlafstern
Im stillen, grünen Wald lebte ein kleiner Fuchs namens Fino.
Fino hatte weiches, rotbraunes Fell, eine kleine schwarze Nase und einen buschigen Schwanz, der beim Laufen immer fröhlich hin und her wackelte.
Tagsüber liebte Fino es, durch den Wald zu streifen.
Er schnupperte an bunten Blumen, spielte mit flatternden Blättern und hörte dem fröhlichen Zwitschern der Vögel zu.
Doch am allerliebsten mochte Fino den Abend.
Denn wenn die Sonne langsam hinter den Bäumen verschwand und der Himmel dunkelblau wurde, begann am Himmel ein ganz besonderes Funkeln.
Dann kamen die Sterne.
Jeden Abend setzte sich Fino vor seinen kleinen Fuchsbau. Sein Bau lag unter einer großen alten Eiche. Dort hatte er ein gemütliches Bett aus weichen Blättern und Moos.
Fino legte sich auf den Bauch, stützte sein Kinn auf seine Pfoten und schaute nach oben.
Der kleine Fuchs und der Schlafstern
Im stillen, grünen Wald lebte ein kleiner Fuchs namens Fino.
Fino hatte weiches, rotbraunes Fell, eine kleine schwarze Nase und einen buschigen Schwanz, der beim Laufen immer fröhlich hin und her wackelte.
Tagsüber liebte Fino es, durch den Wald zu streifen.
Er schnupperte an bunten Blumen, spielte mit flatternden Blättern und hörte dem fröhlichen Zwitschern der Vögel zu.
Doch am allerliebsten mochte Fino den Abend.
Denn wenn die Sonne langsam hinter den Bäumen verschwand und der Himmel dunkelblau wurde, begann am Himmel ein ganz besonderes Funkeln.
Dann kamen die Sterne.
Jeden Abend setzte sich Fino vor seinen kleinen Fuchsbau. Sein Bau lag unter einer großen alten Eiche. Dort hatte er ein gemütliches Bett aus weichen Blättern und Moos.
Fino legte sich auf den Bauch, stützte sein Kinn auf seine Pfoten und schaute nach oben.
Description
Der kleine Fuchs und der Schlafstern
Im stillen, grünen Wald lebte ein kleiner Fuchs namens Fino.
Fino hatte weiches, rotbraunes Fell, eine kleine schwarze Nase und einen buschigen Schwanz, der beim Laufen immer fröhlich hin und her wackelte.
Tagsüber liebte Fino es, durch den Wald zu streifen.
Er schnupperte an bunten Blumen, spielte mit flatternden Blättern und hörte dem fröhlichen Zwitschern der Vögel zu.
Doch am allerliebsten mochte Fino den Abend.
Denn wenn die Sonne langsam hinter den Bäumen verschwand und der Himmel dunkelblau wurde, begann am Himmel ein ganz besonderes Funkeln.
Dann kamen die Sterne.
Jeden Abend setzte sich Fino vor seinen kleinen Fuchsbau. Sein Bau lag unter einer großen alten Eiche. Dort hatte er ein gemütliches Bett aus weichen Blättern und Moos.
Fino legte sich auf den Bauch, stützte sein Kinn auf seine Pfoten und schaute nach oben.











